911-Gerichtsmediziner: Das am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzte Flugzeug war leer

 

Nachdem Prof. Leroy Hulsey von der UAF neulich die offizielle Version von 911 widerlegte, scheint sich auch der Verdacht, dass die Drahtzieher der 911-False-Flag Operation auf einen alten Plan aus dem Jahre 1962 zurückgiffen zu bestätigen. Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Besonders „interessant“ ist, dass im Rahmen der Operation Northwood tatsächlich die Zerstörung eines angeblich mit ferienreisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges geplant war. Das Abschiessen einer Drone um einen Terroranschlag vorzutäuschen ist entsprechend nichts Neues.

Wallace Miller, der zuständige Gereichtsmediziner sagte gemäss Washington Post bereits nach 20 Minuten an der Absturzstelle, dass seine Arbeit getan sei, weil keine Leichen vorhanden waren: „I stopped being coroner after about 20 minutes, because there were no bodies there.“

Zuvor hatte er bereits der Pittsburgh Post-Gazette in einem Interview mitgeteilt, dass es so aussah, als ob der Flieger die Passagiere vor dem Absturz hätte aussteigen lassen: „It was as if the plane had stopped and let the passengers off before it crashed.“

In einer ABC-Reportage sprach er auch Klartext:

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