Die Pläne von George Soros sind voll im Gange: Warum ich 500 Millionen Dollar in Migranten investiere

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Die Welt ist durch einen Anstieg der erzwungenen Migration verunsichert. Zehn Millionen Menschen sind auf der Flucht und flüchten aus ihren Heimatländern auf der Suche nach einem besseren Leben im Ausland. Manche entkommen einem Bürgerkrieg oder einem repressiven Regime; andere werden von extremer Armut vertrieben, die von der Möglichkeit des wirtschaftlichen Aufstiegs für sich selbst und ihre Familien gelockt wird.

Unser gemeinsames Versagen, wirksame Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um den zunehmenden Zustrom zu bewältigen, hat erheblich zu menschlichem Elend und politischer Instabilität beigetragen – sowohl in den Ländern, in denen die Menschen fliehen, als auch in den Ländern, die sie beherbergen. Migranten werden oft in ein Leben verzweifelter Verzweiflung gezwungen, während die Gastländer nicht den erwiesenen Nutzen ernten, den eine größere Integration bringen könnte.

Die Regierungen müssen die führende Rolle bei der Bewältigung dieser Krise spielen, indem sie eine angemessene physische und soziale Infrastruktur für Migranten und Flüchtlinge schaffen und erhalten. Aber auch die Macht des privaten Sektors ist wichtig.

In Anbetracht dieser Tatsache hat die Obama-Regierung kürzlich einen „Call to Action“ gestartet, in dem amerikanische Unternehmen aufgefordert werden, eine größere Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen zu übernehmen, die durch erzwungene Migration entstehen. Heute versammeln sich führende Vertreter des Privatsektors bei den Vereinten Nationen, um konkrete Zusagen zu machen, um das Problem zu lösen.

Als Antwort habe ich beschlossen, 500 Millionen Dollar für Investitionen bereitzustellen, die speziell auf die Bedürfnisse von Migranten, Flüchtlingen und Aufnahmegemeinschaften zugeschnitten sind. Ich werde in Start-ups, etablierte Unternehmen, soziale Initiativen und Unternehmen investieren, die von Migranten und Flüchtlingen selbst gegründet wurden. Mein Hauptanliegen ist es, Migranten und Flüchtlingen zu helfen, die in Europa ankommen, aber ich werde nach guten Investitionsideen suchen, von denen Migranten auf der ganzen Welt profitieren werden.

Diese Verpflichtung zu Beteiligungskapital ergänzt die philanthropischen Beiträge, die meine Stiftungen zur Bekämpfung der erzwungenen Migration geleistet haben, ein Problem, an dem wir seit Jahrzehnten weltweit arbeiten und auf das wir erhebliche finanzielle Mittel aufwenden.

Wir werden Investitionen in einer Vielzahl von Sektoren anstreben, unter anderem auch in der aufkommenden Digitaltechnologie, die besonders vielversprechend erscheint, um Lösungen für die besonderen Probleme zu bieten, mit denen sich dislozierte Menschen oft konfrontiert sehen. Fortschritte in diesem Sektor können dazu beitragen, dass Menschen effizienter Zugang zu staatlichen, rechtlichen, finanziellen und Gesundheitsdiensten erhalten. Private Unternehmen investieren bereits Milliarden von Dollar, um solche Dienstleistungen für nicht-migrantische Gemeinschaften zu entwickeln.

Aus diesem Grund bewegt sich das Geld augenblicklich von einem Handy-Portemonnaie zu einem anderen, die Fahrer finden Kunden nur mit einem Mobiltelefon und wie ein Arzt in Nordamerika einen Patienten in Afrika in Echtzeit sehen kann. Die Anpassung und Erweiterung dieser Innovationen zugunsten von Migranten trägt dazu bei, die Lebensqualität von Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.

Alle Investitionen, die wir tätigen, gehören meiner gemeinnützigen Organisation. Sie sollen erfolgreich sein – weil ich zeigen möchte, wie privates Kapital eine konstruktive Rolle bei der Unterstützung von Migranten spielen kann – und alle Gewinne fließen in die Finanzierung von Programmen der Open Society Foundations, einschließlich Programmen zugunsten von Migranten und Flüchtlingen.

Als langjährige Verfechter der Zivilgesellschaft werden wir uns darauf konzentrieren, sicherzustellen, dass unsere Investitionen zu Produkten und Dienstleistungen führen, die Migranten und Aufnahmegemeinschaften wirklich zugute kommen.

Wir werden auch eng mit Organisationen wie dem Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen und dem Internationalen Rettungskomitee zusammenarbeiten, um Grundsätze für unsere Investitionen festzulegen. Unser Ziel ist es, die Innovationen, die nur die Privatwirtschaft bieten kann, für das Gemeinwohl nutzbar zu machen.

Ich hoffe, mein Engagement wird andere Investoren dazu inspirieren, dieselbe Mission zu verfolgen.

Was ist dran am »Soros-Plan«?

Doch schauen wir uns mal die Fakten an, das also, was Soros SELBST geschrieben hat und zwar in seinem Aufsatz »Rebuilding the Asylum System« von 2015. Der Text ist auf seiner eigenen Seite aufrufbar. Darin heißt es u.a. (Hervorhebungen durch mich):

  • »Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen«
  • »Die EU muss während der ersten zwei Jahre jährlich €15.000 pro Asylbewerber für Wohnen, Gesundheit und Ausbildung bereitstellen – und den Mitgliedstaaten die Aufnahme von Flüchtlingen schmackhafter machen.«
  • »Ebenso wichtig ist es, die Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerber zu berücksichtigen, und dabei so wenig Zwang wie möglich auszuüben. Die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind, ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg.«
  • »Viertens müssen die Reiserouten der Asylbewerber gesichert werden (…)«

Soros absurde Schlussfolgerung:

»Haben Asylsuchende eine vernünftige Chance, letztlich Europa zu erreichen, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie bleiben, wo sie sind.«

Das müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen:

  • Jährlich eine Million Asylsuchende
  • Pro Asylsuchender 15.000 Euro jährlich
  • Die Vorlieben der Asylsuchenden berücksichtigen
  • Sie dort anzusiedeln, wo sie wohnen wollen
  • Reiseroute sichern

Und das alles soll dazu führen, dass WENIGER Asylsuchende kommen werden? Absurd!

Diesen Satz von Soros sehen viele Kritiker zudem als Aufruf zur Bildung einer lukrativen Asylindustrie, urteilen Sie selbst:

»Und um schließlich über eine Million Asylsuchende und Migranten jährlich aufnehmen zu können, muss die EU den privaten Sektor – NGOs, Kirchengruppen und Unternehmen – dazu mobilisieren, als Sponsoren aufzutreten.«

Fazit

Der Soros‘ Plan ist also durch dessen eigene Worte BELEGBAR.

Wenn man dazu noch weiß, dass sich Soros‘ »Open Society Foundations« weltweit in Flüchtlings- und Asylpolitik über weitere unzählige NGOs engagieren und diese von dem Milliardär auch noch mit Milliarden US-Dollar finanziert werden, dann ist der »Soros-Plan« KEINE Fiktion.

Über seine Auslegung lässt sich sicherlich streiten, aber Fakt ist:

  • Millionen Flüchtlinge kommen nach Europa. Orban wählt dafür die Wortwahl »Invasion«.
  • Fakt ist zudem, dass es sich bei den Flüchtlingen um 99 % Muslime handelt, die in christliche Gesellschaften eingebunden werden sollen. Orban nennt das das Zerstören der »christlichen Identität«.
  • Soros‘ Organisationen stecken inmitten einer »Asylindustrie«.

Orban hat den »Soros-Plan« bereits enthüllt.

Alles Verschwörungstheorie, oder was?

Quelle :www.georgesoros.com


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