NIKOLA TESLA GIBT ZU, DASS ER KONTAKT MIT AUSSERIRDISCHEN HATTE

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Nikola Tesla war einer der größten Geister aller Zeiten, und er gilt als der Vater des 21. Jahrhunderts. Es gab Gerüchte, dass Tesla seine Erfindungen von Außerirdische-Quellen erhalten habe. War dies der Hauptgrund, weshalb Tesla bei jedem Schritt, den er machte, von der Elite überwacht wurde?

1899 glaubte Nikola Tesla, im Kontakt mit Außerirdischen zu stehen. Eigentlich hatte der serbischstämmige Pionier der Funktechnik, den riesigen Mast auf seinem Grundstück in Colorado Springs errichtet, mit einem Labor um experimente zu machen, mit Hochfrequenz-Elektrizität, drahtloser Energie, wie auch über anderen Phänomenen. Mit seinen empfindlichen Instrumenten empfing er in diesem Labor kosmische Radiowellen und zeichnete sie auf. Damit könnte er unabsichtlich als erster Mensch eine Nachricht aus dem All empfangen haben.

Kontakt mit außerirdischen intelligenten Wesen

Der bekannte Biograph von Nikola Tesla,
Tim R.Swartz, sagt, dass es eine Art Verbindung zwischen diesem Erfinder und intelligenten außerirdischen Wesen geben könnte.

Diese Hypothese vertieft das Mysterium um die Geschichte von Nikola Tesla, dessen persönliche Dokumente und Anmerkungen von der US-Regierung gesammelt und konfisziert wurden, insbesondere die meisten dieser Dokumente.

Möglicherweise gefährliche Erfindungen

Swartz erklärt, dass Tesla während des Tests, der mit seinen Erfindungen erstellt wurde, verschiedene Funkübertragungen entdeckt hat, die mit der Kommunikation außerirdischer Herkunft zusammenhängen.

Nach diesem Ereignis wurde Tesla mit dem Bau und der Herstellung der besten Funkempfänger besessen. Während er die Qualität des Geräts testete, hörte Nikola Tesla Radioübertragungen, die seiner Ansicht nach auf außerirdische Kommunikation zurückzuführen waren.

Tesla und seine Besessenheit von Funkempfängern

Von diesem Moment an wurde der Bau der Funkempfänger zu einer Obsession von ihm, weil er es für wesentlich hielt, diese Kommunikation zwischen den Planeten zu bestätigen.

Tatsächlich erreichte es den Punkt, an dem es vor der Öffentlichkeit bestätigte, dass es Sprachübertragungen außerirdischer Herkunft erhielt. Er machte sich Notizen, wo er sagte, er höre intelligenten Wesen von einem anderen Planeten zu, die miteinander reden, obwohl er nicht wusste, über welche Sprache sie sprachen.

Über diese Signale sagte Tesla folgendes:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass es auf dem Mars hochintelligente Wesen gibt“, erklärte Tesla 1923 einem Reporter des Albany Telegram. „Während meiner Experimente in Colorado konnte ich außergewöhnliche Hinweise darauf erbringen, dass Leben auf dem Mars existiert. Mit einem drahtlosen Empfänger, der viel sensibler als alle seine Vorgänger war, empfing ich Signale, die ich als ‚1–2–3–4‘ interpretierte. Ich glaube, dass die Marsianer Zahlen für die Kommunikation gewählt haben, weil Zahlen universell gültig sind.“

„Ich kann nie vergessen, welches meine ersten Empfindungen waren, als mir klar wurde, dass ich etwas beobachtet hatte, das möglicherweise unabsehbare Folgen für die Menschheit hat. Ich fühlte mich, als ob ich bei der Geburt eines neuen Wissens oder bei der Offenbarung einer großen Wahrheit anwesend war.

Meine ersten Beobachtungen erschreckten mich positiv, da in ihnen etwas Geheimnisvolles, um nicht zu sagen etwas Übernatürlichen vorhanden war. Ich war nachts allein in meinem Labor, aber in jenem Zeitpunkt war die Idee, dass diese Störungen intelligent gesteuerte Signale sind, noch nicht in mir präsent.

Die von mir beobachteten Änderungen fanden in regelmäßigen Abständen statt und mit einer solch klaren Struktur in Zahl und Ordnung, dass sie nicht auf irgend eine mir bekannte Ursache zurückgeführt werden konnten. Mir waren natürlich elektrische Störungen gut bekannt, die von der Sonne, einer Aurora Borealis und von Erdströmungen hervorgerufen werden konnten, und ich war mir so sicher wie irgendetwas sein kann, dass diese Fluktuationen keine solche Ursache haben konnten.

Durch die Art meiner Experimente konnte die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass diese Änderungen durch atmosphärische Störungen hervorgerufen wurden, wie von einigen vorschnell behauptet wurde. In einem späteren Zeitpunkt blitzte dann der Gedanke in meinem Kopf auf, dass die Störungen, die ich beobachtet hatte die Folge einer intelligenten Steuerung sein könnten. Obwohl ich zu jener Zeit die Bedeutung der Signale nicht entschlüsseln konnte, war es für mich undenkbar, dass sie völlig zufällig waren. Das Gefühl wuchs in mir stetig, dass ich der erste war, der die Grüße von einem Planeten hören konnte. Es musste ein Zweck hinter diesen elektrischen Signalen liegen.“



Trotz Teslas „fester Überzeugung“ brachte ihm diese überirdische Hypothese lediglich den Spott seiner Zeitgenossen ein, von denen viele seine Aussagen als PR-Stunt abtaten. Trotzdem hat Teslas wilde Vermutung Wissenschaftler und Alienjäger in den letzten hundert Jahren nie ganz los gelassen. Die Tesla Society hat beispielsweise die Theorie aufgestellt, dass er möglicherweise Radiowellen aus dem Weltraum empfangen haben könnte – oder Störsignale durch Stürme auf dem Jupiter.

Im 20. Jahrhundert kam jedoch noch eine alternative Theorie auf, die fragte: War Tesla von einem 13.000 Jahre alten Alien-Artefakt kontaktiert worden, das um die Erde kreist? Dieses Objekt ist unter UFO-Jägern als „Black Knight“-Satellit bekannt.

Laut National Geographic wurde ein großer Teil der Dateien von Nikola Tesla von der Regierung gesammelt und der Rest seiner Sachen wurde seinen Verwandten übergeben. Viele seiner Archive endeten im Tesla-Museum in Belgrad, einem Museum, das zu seinen Ehren in den fünfziger Jahren eingeweiht wurde.

Hatte er Kontakt mit Aliens?

So genial die Erfindungen von Tesla auch gewesen sein mögen – seine Zeichnungen einer fliegenden Untertasse sind besonders verblüffend. Sie entsprechen vollkommen den Beschreibungen späterer Ufo-Sichtungen.

Ufologen fragen sich, so die News-Seite „Exomagazin“, bis heute, ob Tesla im Geheimen Kontakt zu Außerirdischen gehabt haben könnte.


Tesla selbst sagte einmal: „Mein Gehirn ist ein Empfänger. Im Universum gibt es eine Quelle, von der wir Wissen, Kraft und Inspiration erhalten. Ich bin noch nicht bis zum Geheimnis dieser Quelle vorgedrungen, aber ich weiß, dass sie existiert.“

Fest steht, dass sich Tesla bereits kurz nach der Jahrhundertwende für kreisförmige Flugobjekte interessierte. 1928 meldete er das erste kreisförmige Flugobjekt als Patent an.

Es erhielt die Patentnummer US 1.655.144 und war – oberflächlich betrachtet – eine Mischung aus einem heutigen Helikopter und einem Flugzeug. Für den Antrieb wollte er die Energie aus dem unmittelbaren Umfeld nutzen. Der Rumpf bestand aus hitzebeständiger Keramik. Außerdem sollte das Flugobjekt mit Kupfer oder Aluminium verkleidet werden.

Der Strom sollte mit einem Tesla-Transformator erzeugt werden.

Die weitere Beschreibung des Patents ist äußerst kompliziert und liest sich auch heute noch wie „Science Fiction“:

Sie beruhte auf Teslas Hauptidee, dass überall auf der Erde und im Weltall Energie frei zugänglich ist und einfach nur mit den richtigen Geräten eingefangen werden muss.

Obwohl er sein Flugobjekt zum Patent angemeldet hatte, wurde es nie gebaut. Auch weitere Entwürfe und Patente blieben reine Theorie. Ob Teslas fliegende Untertasse also wirklich fliegen kann, ist bis heute ein Rätsel.

Tesla und der UFO-Antrieb

 


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